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Schlechter Zustand - Landesdenkmalrat-Mitglied besichtigt Schafferhof 14.10.2016 | Ortsverein


SPD-Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl, der auch Mitglied des Bayerischen Landesdenkmalrates ist, besichtigte jetzt auf Einladung des Konnersreuther Ortsvereins den Schafferhof. Wie aus einer Pressemeldung der Konnersreuther SPD hervorgeht, wurden dabei die Sanierungspläne und die finanzielle Situation der Marktgemeinde erörtert. Bei der Begehung habe sich Strobl erstaunt gezeigt vom schlechten Zustand des Anwesens. Eine Sanierung für maximal drei Millionen Euro, wie sie derzeit von Freien Wählern und CSU angestrebt wird, halte er für ausgeschlossen.

Verwundert sei Strobl auch, dass keine verlässlichen Zahlen zu den späteren Unterhaltkosten vorlägen. Alle Beteiligten hätten darin überein gestimmt, dass die Marktgemeinde in einer ähnlichen Situation stecke wie schon 2006. Damals sei man anfangs von Sanierungskosten in Höhe von zwei Millionen Euro ausgegangen. Reinhard Strobl habe in der Runde ferner betont, dass die Landräte beim Thema Denkmalschutz weitaus größere Befugnisse hätten als allgemein angenommen. „Denkmalschutz muss auch finanziell vertretbar sein“, so Strobl.

Veröffentlicht am 14.10.2016

 

Umkehr weiterhin unabdingbar 27.07.2016 | Ortsverein


Dem Initiator und Organisator war die Enttäuschung anzumerken: „Das Wetter spielt gegen uns“, sagte Edgar Wenisch in Anspielung auf die hochsommerlichen Temperaturen am Freitag. Das Interesse an der Podiumsdiskussion hielt sich in Grenzen.
„Ehemalige Energiewende, Stromtrassen, Klimawandel und Klimakatastrophen“ – so war der Abend überschrieben. Eingeladen hatte die Arbeitsgemeinschaft Energie und der SPD-Ortsverein Konnersreuth. Neben den hochkarätigen Podiumsteilnehmern waren nur noch 15 Interessierte in den Saal des Gasthauses „Koulenzn“ gekommen. SPD-Ortsvorsitzender Wolfgang Pötzl hieß die Podiumsteilnehmer willkommen, ehe er an Moderator Edgar Wenisch weiter gab. 75 Prozent aller Deutschen hätten die Energiewende gewollt – den Ausstieg aus der fossilen Energie zur erneuerbaren Energie. „Jeder will die Energiewende, aber nur nicht vor der eigenen Haustür“. 

Veröffentlicht am 27.07.2016

 

Schafkopfen für guten Zweck 22.06.2016 | Ortsverein


SPD spendet 320 Euro für barrierefreien Rathaus-Zugang 

Schon zum achten Mal spendete der SPD-Ortsverein den Erlös der Konnersreuther Schafkopfmeisterschaften an die Marktgemeinde. Ziel ist der Bau eines barrierefreien Zugangs zum Rathaus. Kassiererin Anni Kreuzer, Schriftführerin Lara Gradl und Vorsitzender Wolfgang Pötzl überreichten dazu an Bürgermeister Max Bindl 320 Euro. Damit hat die SPD bislang insgesamt 2450 Euro für das Projekt bereitgestellt. Bindl dankte den Sozialdemokraten für ihren selbstlosen Einsatz. 

Veröffentlicht am 22.06.2016

 

Wolfgang Pötzl führt SPD-Ortsverein 16.03.2016 | Ortsverein


Mit einer erheblich verjüngten Führungsmannschaft geht der SPD-Ortsverein Konnersreuth in die Zukunft. Nach dem Tod von Siegfried Zitterbart musste zunächst ein Nachfolger für das Amt des Vorsitzenden gefunden werden. An die Spitze gewählt wurde jetzt Marktrat Wolfgang Pötzl. Der 32-jährige Finanzbeamte zog vor zwei Jahren erstmals in den Marktgemeinderat ein und ist seitdem auch als Jugendbeauftragter tätig. Beim TSV Konnersreuth ist er nicht nur aktiver Fuß- baller, sondern auch Schriftführer. Neuer stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins ist Markus Wenisch, neue Schriftführerin ist Lara Gradl.

Veröffentlicht am 16.03.2016

 

Marianne Schieder, Johannes Foitzik, Uli Grötsch, Dr. Tobias Hammerl, Florian Pronold (v.l.n.r.) Reihung der SPD-Bundestagskandidaten 29.11.2016 | Presse


Während eines außerordentlichen Bezirksparteitages in Zeitlarn legten die Oberpfälzer SPDler die Reihung ihrer Bundestagskandidaten fest.

Die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder wurde von den Delegierten aus den Unterbezirken Weiden, Schwandorf, Amberg und Regensburg dabei auf den Spitzenplatz gewählt. Schieder, die in Wernberg-Köblitz lebt, vertritt den Bundestagwahlkreis Schwandorf schon seit 2005 im Bundestag. Der Waidhauser Uli Grötsch wurde mit dem besten Ergebniss auf dem zweiten Listenplatz gewäht. Grötsch hat damit sehr gute Chancen sein seit 2013 laufendes Bundestagsmandat auch nach der Wahl im September 2017 für den Wahlkreis Weiden fortsetzen zu können. Der Polizist erhält für seine Tätigkeit im Innenausschuss und zwei Untersuchungsausschussen viel positive Rückmeldungen.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 29.11.2016

 

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Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

 

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